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Schul- und Hausordnung

 

Wir sind eine Schule, an der Wert gelegt wird auf die Entfaltung der Persönlichkeit und auf ein respektvolles, faires Miteinander.

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Schülerinnen und Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte, Betreuerinnen und Betreuer, Lehrerinnen und Lehrer der VS Campus Mirabell haben folgende gemeinsame Ziele:

Wir wollen an unserer Schule lernen und in der Nachmittagsbetreuung spielen.
Wir wollen uns hier wohl fühlen.
Wir tragen Verantwortung für uns und unsere Schule.
Gemeinsam vereinbarte Regeln helfen uns dabei.


In der Schulordnung sind die Rechte und Pflichten von LehrerInnen, SchülerInnen und Erziehungsberechtigten definiert. Diese Bestimmungen sind verpflichtend und müssen von allen Schulpartnern eingehalten werden. In der Hausordnung können die Schulpartner spezielle Vereinbarungen treffen. Die Schulordnung ist die Grundlage dafür.

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1. Unser wichtigstes Ziel ist Lernerfolg.

 

  • Dafür brauchen wir ein ruhiges Arbeitsklima,
  • Mitarbeit im Unterricht,
  • Teamarbeit,
  • das Erledigen der Hausaufgaben
  • und die Einsicht, andere beim Arbeiten nicht zu stören

 

2. Verlässlichkeit sorgt für einen guten Ablauf des Unterrichts. Wir verlassen uns darauf,

 

  • dass die erforderlichen Unterrichtsmaterialien mitgebracht und bereitgehalten werden,
  • dass Hausübungen erledigt werden,
  • dass die geforderten Geldbeiträge bezahlt werden
  • und dass die Erziehungsberechtigten Unterschriften und Entschuldigungen ausstellen.

 

3. Wir halten vorgegebene Unterrichtszeiten ein und fordern Pünktlichkeit.

 

  • Die SchülerInnen finden sich vor Beginn des Unterrichts oder der Schulveranstaltung in der Schule ein. Bei Zu-Spät-Kommen wird der Grund dafür dem Lehrer oder der Lehrerin bekannt gegeben.
  • Die Beaufsichtigung beginnt 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn, die LehrerInnen nehmen die Aufsichtspflicht wahr.
  • Die Eltern begleiten die Kinder nur bis zum Schuleingang (Kiss and go)
  • Die Kinder nehmen regelmäßig teil am Unterricht, am Förderunterricht, an Unverbindlichen Übungen und Freigegenständen (sofern sie angemeldet sind) und an Schulveranstaltungen.
  • Sie verlassen das Schulhaus bzw. den Unterrichtsort während der Unterrichtszeit und Pausen nicht.
  • Nach Beendigung des Unterrichts verlassen die Kinder das Schulhaus unverzüglich.

 

4. Höflichkeit erfreut uns alle.

 

  • Wir wollen grüßen und gegrüßt werden.
  • Wir vermeiden Schimpfwörter.
  • Wir bitten, danken und entschuldigen uns.
  • Wir wollen auf Gesprächskultur achten und lassen den anderen ausreden, können zuhören und verwenden untereinander einen ruhigen Umgangston.

 

5. Hilfsbereitschaft erleichtert uns die Zusammenarbeit.

 

  • Wir unterstützen MitschülerInnen und MitarbeiterInnen.
  • Wir packen beim Aufräumen zu.
  • SchülerInnen, LehrerInnen und andere Bedienstete der Schule sind verpflichtet, besondere Ereignisse, die die Sicherheit gefährden, sofort dem Schulleiter zu melden.

 

6. Alle SchulpartnerInnen bemühen sich, ihren Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten, indem sie

 

  • Dienste verlässlich ausüben,
  • Klassenfeiern und Schulfeiern mitgestalten,
  • bei Schulveranstaltungen positiv auftreten und sich gut verhalten,
  • Verantwortung und Rücksicht im Umgang mit Spielgeräten zeigen,
  • die Pausenregeln beachten. (siehe Pausenordnung)

 

7. Wir erwarten und fordern Toleranz.

 

  • Wir akzeptieren Schwächen und Eigenheiten anderer.
  • Wir zeigen uns interessiert an der Kultur der Mitschülerinnen und Mitschüler und erkennen diese an.

 

8. Wir bemühen uns um Sauberkeit.

 

  • Wir halten Ordnung in den Klassen und Schulräumen, im WC, in der Garderobe, im Gang und in der GTS.
  • Wir achten auf Ordnung im Schulhof und in der Schulumgebung.
  • Wir spucken nicht und essen keine Kaugummis.
  • Müll vermeiden wir, so weit es geht. Wir achten auf Mülltrennung.
  • Die Unterrichtsmittel halten wir in einem Zustand, in dem man mit den Sachen auch arbeiten kann.

 

9. Eines unserer Ziele ist eine „Gesunde Schule“.

 

  • Während der Unterrichtszeiten verhalten wir uns am Schulgang äußerst ruhig, um niemanden zu stören.
  • Wir vermeiden Geschrei und Lärm auch in den Pausen.
  • In der Gangpause, auf dem Weg zu den Garderoben und Klassen und in den Klassen legen wir aus Sicherheitsgründen Wert darauf, dass nicht gelaufen wird.
  • Die Kleidung soll sauber sein, sowie den Jahreszeiten und Wetterbedingungen entsprechend sein, da wir in den Pausen meistens in den Schulhof hinaus gehen!
  • Feste Patschen sind ein Muss, da unsere Böden im Schulgang aus Stein sind.
  • Kappen werden in den Klassen nicht getragen.
  • Die Kinder haben die Kleidung zur Verfügung, die dem Unterricht entsprechend gebraucht wird. (Turnkleidung, Wanderbekleidung,...)
  • Wir bringen keine gefährlichen oder gefährdenden Gegenstände mit und keine Gegenstände, die den Unterricht stören.
  • Handys bleiben ausgeschaltet und in der Schultasche verwahrt.
  • Sicherheitsmaßnahmen müssen beachten werden und Sicherheitsvorschriften eingehalten. Den Anweisungen der LehrerInnen ist unbedingt Folge zu leisten.
  • Schokolade, Zuckerl und süße Getränke als Jause sind ungesund und nicht erwünscht. Ein ausgewogenes Frühstück und eine gesunde Jause gibt Energie und Kraft für den Schultag. Als Getränk ist Wasser zu bevorzugen.
  • Geburtstage feiern wir am liebsten mit einer „Obstjause“.
  • Alkohol trinken ist den Schülern und Schülerinnen verboten. Im Schulhaus herrscht allgemeines Rauchverbot.

 

10. Es ist uns wichtig, in einer gewaltfreien Schule zu arbeiten. Aus diesem Grund

 

  • wollen wir uns aussprechen, statt Gewalt anzuwenden.
  • Wir behandeln alle Kinder und Erwachsenen der Schule so, wie wir selber gern behandelt werden wollen. Wir achten die anderen und zeigen Zivilcourage, wenn es nötig ist.
  • Wir haben das Recht auf Schutz vor Beleidigung, vor Sachbeschädigung und vor körperlichen Angriffen.
  • Wir passen auf die Sachen auf, die wir benützen. Fremdes Eigentum wird wertgeschätzt. Alle Einrichtungen und Anlagen der Schule werden schonend behandelt.

 

11. Wir bemühen uns um Ehrlichkeit. Fehler sollen und dürfen zugegeben werden. Niemand muss lügen.

 

12. Eltern und Erziehungsberechtigte unterstützen die Schule insofern,

 

  • dass sie es ihren Kindern ermöglichen, die oben genannten Punkte einzuhalten und sie beim Lernen so gut wie möglich unterstützen.
  • dass sie die Schule bei anzeigepflichtigen Krankheiten sofort informieren.
  • dass sie jede Änderung der Wohnadresse, einen Übergang des Erziehungsrechtes an andere Personen und sonstige Veränderungen sofort melden.

 

13. Lehrer und Lehrerinnen beachten das Schulorganisationsgesetz.

 

14. Als Erziehungsmittel wenden wir an:

 

bei positivem Verhalten:

 

  • Ermutigung, Anerkennung, Lob, Dank

 

 bei Fehlverhalten:

 

  • Aufforderung, Zurechtweisung,
  • schriftlicher Bericht mit Gespräch (Störungs-Blatt)
  • beratendes bzw. belehrendes Gespräch mit dem Schüler,
  • beratendes bzw. belehrendes Gespräch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten,
  • Wiedergutmachung durch Arbeit oder finanziellen Ersatz
  • sozialer Einsatz
  • Verwarnung

 

Damit die gemeinsam vereinbarten Regeln umgesetzt werden können, brauchen wir von Lehrern, Betreuern und Eltern:

 

  • die Mitwirkung bei der Sicherung des Lernerfolges
  • die Bereitschaft zur Zusammenarbeit
  • Zeit für Gespräche

 

von Schülerinnen und Schülern:

 

  • die Einhaltung dieser Vereinbarungen
  • das Tragen der Konsequenzen, wenn sie gegen Regeln verstoßen